Aktuelles Patienten informieren Ärzte

Dialog auf Augenhöhe – 1. März 2017 bis 14. Mai 2017

 

06.02.2017: Der 12. CI-Tag am 10. Juni 2017 wirft seine Schatten voraus:

 

Patienten informieren Ärzte

Dialog auf Augenhöhe – 1. März 2017 bis 14. Mai 2017

In diesem Jahr ermuntern wir CI-Träger, das Gespräch mit Ärzten zu suchen. In einem Dialog auf Augenhöhe bieten wir niedergelassenen Hals-, Nasen-, Ohrenärzten eine Chance, von Erfahrungen im alltäglichen Umgang mit Cochlea Implantaten zu profitieren. Über den Verlauf der Gespräche informieren wir rund um den CI-Tag 2017 am 10. Juni, eine breite Öffentlichkeit. Bundesweit organisieren dazu DCIG-Regionalverbände und Selbsthilfegruppen eine Vielzahl von Veranstaltungen.

Planen Sie eine Veranstaltung? Jetzt anmelden!

Alle, die eine Veranstaltung zum CI-Tag 2017 planen, finden hier ein Anmeldeformular. Alle Veranstalter erhalten wie gewohnt von der DCIG-Geschäftsstelle ein umfangreiches Paket mit Informationsmarerial, Ausgaben der Zeitschrift Schnecke etcetera.

Tragen und nutzen Sie ein Cochlea Implantat? Dann werden Sie zum CI-Botschafter! Zur Vorbereitung der Arztbesuche stellen wir Ihnen oder Ihrer Gruppe eine To-Do-Liste, einen Gesprächsleitfaden und Infomaterial zur Verfügung. Alle Arztbesuche werden dokumentiert. Die vorbereiteten Erfassungsbögen stellen gleichzeitig ein Los dar. Jeder Bogen hat eine Gewinnchance. Es gibt tolle Reisen und hochwertige Sachpreise zu gewinnen. Machen Sie mit!

CI-Botschafter werden >>>

Downloads zum CI-Tag 2017

Ablaufplan CI-Tag 2017
Ablaufplan im PDF Format

To-Do Liste CI-Tag 2017
To-Do Liste im PDF Format

Brief CI-Tag 2017
Brief von Dr. Roland Zeh im PDF Format

 

Januar 2017: Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge veröffentlicht Empfehlungen zum Ausbau der Schulbegleitung zu einer umfassenden Schulassistenz in einem inklusiven Schulsystem. Dies umfasst auch Fragen der Qualifikation von Schulassistenzen, der Finanzierung und der Entscheidungskompetenz. mehr

28.10.2016: An der Uni Freiburg wird derzeit eine Studie durchgeführt zur Wahrnehmung von Reha/Nachsorge usw. von Eltern mit CI-Kind. Dazu gibt es einen online-Fragebogen. Die Befragung läuft bis Ende November.

15.06.2016: Die Schnecke möchte wissen, was die Kultusministerien nachträglich zu unserer vergeblichen Einladung sagen, sich mit uns Betroffenen auseinanderzusetzen: Uwe Knüpfer schreibt die Kultusministerin Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen an.

12.06.2016: Einen Bericht der Schnecke über unser 8. Mitteldeutsches CI-Symposium finden Sie hier.

Juni 2016: Forsa-Umfrage zeigt: In Sachen Inklusion fehlt es sehr oft u.a. an Aus- und Weiterbildung - der gute Wille droht zu schwinden! Lesen Sie den Artikel von Barbara Gängler in der Schnecke 92 hier. Und denken Sie daran - wir bieten sie an, die Fortbildung für Lehrer!

Mai/Juni 2016: Der Entwurf zum neuen Teilhabegesetz ist durch das Kabinett gegangen. Leider sind dadurch Verschlechterungen zu erwarten. Der Deutsche Behindertenrat hat daher 6 Kernforderungen an den Entwurf gestellt. Diese Kernforderungen hat der CIV Mitteldeutschland unterschrieben!

11.06.2016: Neben unserem 8. Mitteldeutschen CI-Symposium gibt es bundesweit viele Veranstaltungen zum CI-Tag 2016!

Mai 2016: Sind Sie schon auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie, einen guten Freund oder einfach für sich selbst? Die Selbsthilfegruppe Neustadt – Pfalz – Bad Dürkheim gibt zusammen mit der bekannten Fotokünstlerin Nicole Simon einen KunstkalenderHEAR IT – Hören heißt DAZUGEHÖREN“ heraus. Nähere Infos und Vorbestellung hier.

Mai 2016: Aktualisierte Ausgabe der Leitlinien für eine inklusive Beschulung hörgeschädigter Kinder.

07.03.2016: Gegen die geplante Novellierung des Schulgesetze für Sachsen hat das Kinderrechtebüro Sachsen eine Unterschriftenaktion gestartet, mit der eine Petition für Inklusion im Landtag eingeleitet werden soll. Wer sich daran beteiligen möchte, kann sich hier eintragen.

September 2015: Die medizinische Consulting-Firma Suazio möchte Ihre Erfahrungen über Hörgeräte und Implantate wissen. Dazu sucht sie bis zum 14.10.2015 Interessenten, die sich ein- bis zweimal jährlich an einer Umfrage beteiligen. Weitere Details finden Sie hier. Den Fragebogen in Papierform finden Sie hier.

September 2015: Die Bertelsmann-Stiftung hat eine neue Studie zur Inklusion behinderter Kinder an Regelschulen herausgegeben. Für die Region Mitteldeutschland ergibt sich folgendes Bild:

Mitteldeutschland spiegelt in manchen Bereichen die bundesdeutschen Tendenzen - etwa die Beobachtung, dass mit der Höhe des erreichbaren Bildungsabschlusses der Inklusionsanteil sinkt. Sachsen und Sachsen-Anhalt haben noch relativ viele Förderschüler - im Gegensatz zu Thüringen, das sogar unter dem Bundesdurchschnitt liegt. Recht hoch ist die Förderquote in Sachsen, also der Anteil der Kinder, die einen sonderpädagogischen Förderbedarf attestiert bekommen.

Dies sind jedoch nur Zahlen - und dies über alle Behinderungsarten hinweg. Entscheidend ist die Realität der Inklusion. Die Frage etwa, was genau eigentlich im Regelschulunterricht mit hörgeschädigten Schülern geschieht, wie "mittendrin" sie sind und welche Rechte sie haben, steht auf einem anderen Blatt. Daher empfehlen wir allen Betroffenen unsere Leitlinien für eine inklusive Beschulung hörgeschädigter Kinder als Hilfestellung für die Umsetzung im Alltag.

Juli 2015: Das erste Lehrerseminar zur inklusiven Beschulung hörgeschädigter Kinder fand am 04.07.2015 in den Räumen des BBW Leipzig statt. Alle Teilnehmer äußerten sich am Schluss sehr zufrieden und lobten die vielen Praxis-Anteile.

Juli 2015: Die Leitlinien für die inklusive Beschulung hörgeschädigter Kinder wurden überarbeitet. Eingefügt wurde der Punkt 6 "Nach der Schule" mit einem Absatz zur Gewährung von Nachteilsausgleichen beim Schulabschluss.

Juli 2015: Die DCIG stellt ihre neue homepage vor. Dort gibt es auch eine eigene Seite für die Junge Selbsthilfe mit einem Anmeldeformular für die zweite Blogwerkstatt vom 31.10.-2.11. 2015 in Heidelberg.

März 2015: Das 7. Mitteldeutsche CI-Symposium am 13. Juni 2015 in Leipzig wurde mit 4 Basispunkten der Kategorie A als ärztliche Fortbildung durch die Sächsische Landesärztekammer zertifiziert.

Januar 2015: Das Programm für das 7. Mitteldeutsche CI-Symposium am 13. Juni 2015 steht jetzt online. Auch Anmeldungen werden ab jetzt entgegengenommen.

Sprachprozessor-Upgrade? Wohin mit alten Sprachprozessoren? Eine sinnvolle Verwendung finden alte Sprachprozessoren in Ländern, in denen die Finanzierung schwierig ist. Kinder in Armenien und in der Ukraine können mit unseren Sprachprozessoren gut versorgt werden. Spenden Sie Ihre Geräte! Kontakt und Information über die Prof.-Ernst-Lehnhardt-Stiftung und den Förderverein Perspektive e.V.

März 2014: Die Sächsische Landesärztekammer zertifiziert das 6. Mitteldeutsche CI-Symposium mit 4 Punkten!

 

Januar 2014:

Der CIV Mitteldeutschland legt Leitlinien zur inklusiven Beschulung hörgeschädigter Kinder vor. Damit soll ein Rahmen gesteckt werden für sinnvollen Unterstützungsmöglichkeiten für hörgeschädigte Schüler in der Inklusion.

15. Juni 2013

Eröffnung der Geschäftsstelle des CIV Mitteldeutschland. Ab sofort sind wir Montags von 10-14 Uhr persönlich für Sie da. Weitere Termine nach Vereinbarung!

Die Adresse: Steinstraße 72/Ecke Lößniger Straße, 04275 Leipzig, Telefon: 0176.56.73.76,53

Anfahrt: Vom Hauptbahnhof Leipzig mit der Straßenbahn Linie 9 (Richtung Markkleeberg), Haltestelle Steinplatz

12. April 2013

Die Mitgliederversammlung des CIV Mitteldeutschland beschließt, eine Geschäfts- und Beratungsstelle zu eröffnen. In Kürze folgen hier die aktuellen Daten dazu.

2. April 2013

Musterschreiben der DCIG gegen GEZ-Gebühren

26. März 2013

Pressemitteilung der Monitoring-Stelle desw Deutschen Instituts für Menschenrechte anlässlich des 4. Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention: Trotz vieler Anstrengungen keine Umsetzungsstrategien in 6 Bundesländern, darunter auch Sachsen!
Stand der Aktions-/Maßnahmepläne von Bund und Ländern März 2013

 

 

März 2013

Prof. Dr. Klaus Klemm legt im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung eine bildungsstatistische Analyse zur Inklusion in Deutschland vor. Sein Fazit: "Inklusion in Deutschland kommt nur eingeschränkt voran." Insbesondere scheint Inklusion in den weiterführenden Schulen noch besonders schwierig zu sein und geschieht v.a. in Hauptschulen und damit in "wenig lernfördernder Umgebung". Die Studie können Sie hier nachlesen.

Januar 2013

Der Jakob-Muth-Preis 2012/2013 geht u.a. nach Jena: Die Grundschule an der Trießnitz wurde für ihre besonderen Bemühungen ausgezeichnet, allen Kindern - mit und ohne Förderbedarf - eine bessere Teilhabe an schulischer Bildung zu ermöglichen.

November 2011

Der CIV Mitteldeutschland legt ein Positionspapier zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Mitteldeutschland vor. Unterstützt wird das Papier u.a. von:

  • Professor Dr. Konrad Schwager, Direktor der Klinik für HNO-Heilkunde, Klinikum Fulda, Präsident der Vereinigung Mitteldeutscher HNO-Ärzte
  • Professor Dr. Andreas Dietz, Direktor der Universitäts-HNO-Klinik Leipzig
  • Professor Dr. Michael Fuchs, Medizinischer Leiter des CI-Zentrums Leipzig
  • Professor Dr. Stephan Knipping, Städtisches Klinikum Dessau, Klinik für HNO-Heilkunde
  • Professor Dr. med. Christioph Arens, Direktor der HNO-Universitätsklinik Magdeburg
  • Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Vorwerk, Leitender Oberarzt, HNO-Universitätsklinik Magdeburg
  • OÄ Dr. Wilma Vorwerk, Leiterin des Arbeitsbereichs Phoniatrie/Pädaudiologie, HNO-Universitätsklinik Magdeburg
  • OÄ Dr. Christine Rasinski, HNO-Universitätsklinik Halle
  • Professor Dr. med. Klaus Begall, Chefarzt der HNO-Klinik, AMEOS-Klinikum St. Salvator Halberstadt
  • OA Dr. med. Jörg Langer, HNO-Klinik, AMEOS-Klinikum St. Salvator Halberstadt
  • OA Dr. med. Wolfram Pethe, HNO-Klinik, AMEOS-Klinikum St. Salvator Halberstadt
  • Deutsche Cochlear Implant Gesellschaft (DCIG)
  • CIV Nordrhein-Westfalen
  • SHG Halle/Leipzig
  • Elternkreis Dresden und Umgebung "Schwerhörige Kinder"

 

 

seit Herbst 2011
Sachsen: SMS-Notruf der Polizei für hörgeschädigte Menschen ab sofort! >> weitere Informationen

24.Juni 2011
Die Deutsche UNESCO-Kommission fordert in ihrer 71. Resoltuion: Inklusive Bildung in Deutschland stärken! Lesen Sie die Resolution im Wortlaut hier!

31. März 2011
Schlechte Noten für Sachsen! Für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Bereich Bildung kommt die Monitoringstelle des Deutschen Instituts für Menschenrechte zu folgender Stellungnahme: "Auffällig ist allerdings: Beim Vergleich der Länder lässt sich eine stark variierende Entschlossenheit bei der Umsetzung des Rechts auf Bildung beobachten.9 Beunruhigend sind die Zeichen aus einem Bundesland (Sachsen), das sich im Schulbereich dem Auftrag aus der Konvention weitgehend verschließt." - Download der gesamten Stellungnahme der Monitoringstelle zur UN-Behindertenrechtskonvention vom 31.3.2011

27. März 2011
Nun liegt es vor, das aktuelle Gutachten zum Stand und zu den Perspektiven inklusiver sonderpädagogischer Förderung in Sachsen von Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz. Zum Download dieses sehr lesenswerte Dokuments klicken Sie hier!

25. März 2011
Die UN-Behindertenrechtskonvention im Wortlaut finden Sie hier!

20.Januar 2011
Einen aktuellen ZEIT-Bericht über die Lage der Integration in Sachsen lesen Sie hier.

12. Januar 2011
Offene Erklärung der LAG Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen Sachsen e.V. zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Sachsen. Lesen Sie mehr!

 

14.November 2009
Sonderschulen - Teuer und erfolglos
Spiegel online berichtet von einer aktuellen Bertelsmann-Studie. Lesen Sie mehr!

16. März 2009

Hörtests bei Neugeborenen fördert Sprachverständnis -Die ersten Langzeitergebnisse von Hörtests bei Neugeborenen liegen jetzt vor und zeichnen ein positives Bild. Hörtests sind besonders vorteilhaft für die Sprachentwicklung schwerhöriger Kinder. Damit werden Ergebnisse früherer Forschungen nochmals bestätigt.

 

Hörtests sind unabdingbar für die Früherkennung von schwerhörigen Kindern. Je früher das Problem erkannt wird, je besser lassen sich die Bedingungen für das Kind in Bezug auf Sprachentwicklung und Bildungsweg gestalten. Auch die soziale sowie emotionale Entwicklung werden dadurch positiv beeinflusst.
Dieser Zusammenhang war schon immer Hauptargument der umfassenden Screeningsprogramme, die in verschiedenen Ländern seit den 90ern zugänglich gemacht wurden. Uruguay gehört zu den Ländern, die seit kurzem solch ein Angebot bereitstellen und Hörtests bei Neugeborenen ermöglichen. Die ersten Ergebnisse bezüglich der Langzeiteffekte dieser Programme sind nun zugänglich. Sie bestätigen, dass die umfassenden Programme den gewünschten Effekt auch wirklich erzielen.

Flandern: 85 Prozent in den normalen Schulen
In der belgischen Region Flandern wurden Neugeborene seit 1998 auf Schwerhörigkeit hin untersucht. Der Großteil der von 1998 bis 2003 diagnostizierten schwerhörigen Kinder, besucht nun eine normale Schule. Dies ergab eine kürzliche Untersuchung der Kinder in Bezug auf Sprachentwicklung und Bildungsweg.
85 Prozent der Kinder im Alter von fünfeinhalb Jahren oder älter, die keine weitere Behinderung neben der Schwerhörigkeit haben, besuchen eine normale Schule. Unter den Kindern, die mittels eines Cochlea Implantat behandelt wurden, sind es 79 Prozent.
Die Forscher hinter der Studie schlussfolgern, dass eine Frühuntersuchung und Diagnose von Schwerhörigkeit die Sprachfähigkeiten verbessern, sowie die schulischen Leistungen positiv beeinflussen.
USA: Untersuchung fördert Sprachentwicklung
In den Vereinigten Staaten wird die Frühuntersuchung seit 2001 vom US Preventive Services Task Force empfohlen. 2006 hatten 46 der 50 Staaten die Screeningsprogramme eingeführt.
Eine neue Studie, die auf wissenschaftlichen Artikeln, erschienen, seit 2002 beruht, bestätigt: Die Fähigkeit zu sprechen ist im Schulalter bei den Kindern besser, denen die Schwerhörigkeit früh diagnostiziert wurde.
Besonders das Sprachverständnis wird durch die frühe Diagnose und Behandlung von Schwerhörigkeit positiv beeinflusst. Die Kinder, die solch einen Hörtest als Baby hatten und demnach früh identifiziert wurden, haben im Alter von acht Jahren ein besseres Sprachverständnis, als ihre Altersgenossen, die erst später diagnostiziert wurden. Mit Hinblick auf die Sprachfähigkeit wurde kein Unterschied festgestellt.

Quellen: International Journal of Pediatric Otorhinolaryngology; Pediatrics; www.infanthearing.org

 

 

 

4. März 2009

Sehen verbessert das Hören
Auch "Normalhörende" nutzen das Mundbild, um das Hören zu unterstützen. Lesen Sie den Artikel dazu aus der Süddeutschen Zeitung vom 4.3.2009

 

 

1. Januar 2009

Inkrafttreten des Ratifikationsgesetzes zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen zum 1. Januar 2009

Nach der Zustimmung des Bundesrates am 19. Dezember 2008 ist nun der Weg frei für das Inkrafttreten des Ratifikationsgesetzes zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen zum 1. Januar 2009. Die Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist das jüngste Menschenrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen und wurde Ende 2006 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Der deutsche Bundestag hatte bereits am 4. Dezember dieses Jahres der Ratifikation in zweiter und dritter Lesung zugestimmt. Die Konvention soll am 1. Januar 2009 für Deutschland verbindlich werden.

Lesen Sie dazu die Artikel aus DER SPIEGEL 2-2009 und DIE ZEIT, 23.12.2008 Nr. 01